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20. September 2009
Erst gestern habe ich wieder einmal die Diskussion geführt, was an Brüssel besonders ist und was es trotz einiger Schwächen angenehm und lebeswert macht. Für mich ist es der surreale Moment, der immer wieder unerwartet eintritt. So auch heute am autofreien und sommerlich warmen Sonntag. Eine Völkerwanderung war im Gange, unerwartete und anscheinend spontan organisierte Flohmärkte wurden veranstaltet und dann, völlig unerwartet, stand ich plötzlich vor einer Fassade, von der ein rotes Mieder hing, das in einen roten Teppich übergegangen ist. Schöner hätte es auch Magritte nicht malen können.


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Update: 01.02.2012