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Blog 2015

13. Dezember 2015

Werbung, wie sie auch sein kann: Ist mir egal mit Kazim Akboga!

27. November 2015

Apropos Gin ist in, heute habe ich folgendes Schild gelesen: ‚Hinter mir die Ginflut.‘

16. November 2015

Aus der Sammlung interessanter Gin-Zitate: ‚Ein perfekter Martini besteht aus einem Glas voll Gin, mit dem man in etwa in Richtung Italien winkt.‘ – Noel Coward

13. November 2015

Aus der Sammlung meiner liebsten Schokoladezitate (und gleichzeitig ein Evergreen in der Kategorie ‚frommer Wunschgedanke‘): ‚Ein Stückchen Schokolade enthält gerade einmal soviel Energie wie man braucht, um noch eins zu nehmen.‘

2. November 2015

Apropos Alkohol: Angeblich hat James Bond zwar immer schon viel getrunken, trinkt in der neuesten Besetzung aber mehr als je zuvor: 200 Milliliter puren Alkohol im Schnitt pro Film. Seine Vorgänger haben es angeblich nur auf 110 Milliliter gebracht.

1. November 2015

Gin ist in. Gin Gin.

29. Oktober 2015

Normalität? Ein athletischer junger Mann vom Typ „geliebtes Kind“ spielt den Vorturner einer Gymastikgruppe. 10-15 Frauen mittleren Alters himmeln ihn als den perfekten Schwiegersohn an und verzeihen ihm auch die wildesten Technorythmen. Sie belächeln selten einig die Gymastikgruppe nach ihnen, die alles gemächlich angeht und allwöchentlich statt mit rythmischer Schwunggymastik den Kreislauf mit einem Glas Sekt in Schwung bringt.

15. Oktober 2015

Endlich haben wir Klarheit! Man kann (höchstwahrscheinlich) von 100g Schokolade nicht mehr als 100g zunehmen. Selbst wenn man seinen gesamten Tagesbedarf schon aus anderen Nahrungsmitteln gedeckt hat und die 100g Schokolade (ca. 550 Kalorien) sozusagen zusätzlich isst, Kalorien in der Nahrung komplett zu verwerten – so geht „ein gewisser Teil“ angeblich „für den chemischen Umbau und die Verdauung drauf“. Die Schätzung in diesem Artikel ist, dass man maximal 80 Gramm zunimmt. Immerhin!

7. Oktober 2015

Es gibt einen Markt für die merkwürdigesten Dinge. Nun gibt es also eine Kamera, die einem vorgaukelt, die eigene Kreativität zu steigern, indem sie nicht auslöst, wenn vor einem schon tausende andere die Sehenswürdigkeit oder den „besonderen“ Ort abgelichtet haben…

26. August 2015

Hellmuth Karasek rezensiert den IKEA Katalog…

17. August 2015

Kürzlich hat das Schweizer Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement in einer Präsentation folgende Aussage getätigt: 4,8 Millionen Schweizer besitzen ein Mobiltelefon, lediglich 4,2 Millionen hingegen eine Zahnbürste. Statistiken gereichen Nationen nicht immer zum Vorteil.

10 August 2015

Nun ist es also offizielle und wir können schwarz auf weiß nachlesen: Frauen werden was die Temperaturen im Büro angeht diskriminiert! Forscher haben herausgefunden, dass die Standardeinstellungen für Klimaanlagen aus den 60ern stammen und perfekt für 40-jährige Männer sind, Frauen allerdings vor Kälte zittern lassen.

23. Juli 2015

Ich finde, es wird viel zu wenig darüber gesprochen, für welche Berufe man nicht geeignet ist. Ich habe da ein recht klares Bild. Ich wäre zum Beispiel auf keinen Fall dafür geeignet, mit (einem oder gar im Sinne eines ‚Dog Walkers‘ professionell mit mehreren!) Hunden spazieren zu gehen.

21. Juli 2015
Die Spinne ist immer noch da. Sie hat jedoch kein neues Netz angelegt, ich vermute aus Schwächegründen. Die Kollegenschaft ist ja gemeinsam ausgezogen, um ein Ameisenmittel zu erwerben. Seither herrscht Schweigen rund um die Ameisenaffäre.

15. Juli 2015
Es wird ja viel über Gleichberechtigung gestritten und kürzlich habe ich wieder einmal sehen können, wie weit wir diesbezüglich auseinander liegen: Drei Kollegen haben mit leichter Panik in der Stimme berichtet, sie hätten jeweils eine Ameise auf bzw. neben ihren Schreibtischen gesehen. Ob ich auch eine vorzuweisen hätte? Ich habe wahrheitsgemäß verneint, dann aber eine Spinne am Damen-WC angeführt, der man seitens der allabendlichen Reinigung das Netz entzogen habe. Die Debatte wurde kurzerhand und mehrheitlich abgekürzt mit der Aussage, bei der Spinne handle es sich um einen Glücksboten, wohingegen man den Ameisen den Kampf ansagen müsse.

9. Juli 2015

Gestern habe ich ein Webinar besucht, also ein interaktives Online-Training. Das Thema war Kommunikation und offensichtlch war es reine Zeitverschwendung, denn heute habe ich ein Bestätigungsmail bekommen mit der freundlichen Betreffzeile: Wir gratulieren zum erfolgreich belegten Kurs: „In Würde altern“.

8. Juli 2015

Ich habe etwas Neues gelernt. Datteltomaten heißen auf Französisch Coeur de Pigeon, Taubenherzen.

1. Juli 2015

Einen Vitamin-D-Mangel zu haben ist eigentlich halb so schlimm; man sitzt in der Sonne – auf ärztlichen Rat hin!

29. Juni 2015

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich eine Bar, die folgendes Statement quer über Ihre Seitenscheibe geklebt hat: „Alkohol it die flüssige Form von Photoshop“. Ich weiß nicht recht, ob ich dem zustimmen kann. Außerdem habe ich diese Bar noch nie geöffnet gesehen. Vielleicht ist es also weniger der Alkohol, der Photoshop ähnelt, als vielmehr die Bar selbst. Sie erzeugt die Illusion, dass es sie gibt.

25. Juni 2015

„Ich habe durch ein Objektiv geschaut und darüber alles andere aufgegeben.“ – Sebastiao Salgado.
Vor etwa zwei Jahren habe ich geschrieben, dass ich von Sebastião Salgados Fotoarbeiten hingerissen bin. Damals habe ich seine Ausstellung „Genesis“ im Londoner National History Museum gesehen.
Das Projekt hat ihn 8 Jahre um die Welt geführt, angefangen von den Galapagosinseln 2004, über Sibirien, der Antarktis, bis hin zu den Dschungeln, Wüsten und Bergen Asiens, Afrikas und Südamerikas.  Er hat die unwirtlichsten und unberührten Gegenden dieser Erde besucht und in teilweise unwirklichen Portraits, Landschafts- und Tierbildern festgehalten.
Erst vor kurzem habe ich diese sehr informative Seite über ihn bei Artsy gefunden.

23 June 2015

P.A. Charlottes Gedanken zum Tag:
Was bedeutet es, wenn das eigene modische Burberry Smartphone-Cover stilvoller,  teurer und insgesamt schöner ist als das eigene Outfit? Die einzige Antwort ist, dass man sich natürlich ein neues Outfit und die entsprechende Handtasche zulegen muss, die das E-Accessoire perfekt ergänzen. Vom Make-Up ganz zu schweigen! Das ist natürlich kein Fall von „der Schwanz wackelt mit dem Hund“, sondern ein durchaus ernst zu nehmendes, neues E-Fashion-Paradigma.
Ich würde das mit dem knallgelben Burberry Smartphone-Cover tragen.
Und noch eins: Wird Kleidung wird bald in Handy-Shops verkauft werden?

14. Juni 2015

P.A. Charlottes Gedanken zum Tag:
Am 8. März habe ich hier über Scuba Röcke geschrieben und Emma hat in ihrem Kommentar dazu „Bubbleröcke“ erwähnt, die tatsächlich im Trend liegen. Aber im Prinzip sind sie dem englischen Frühstücksaufstrich Marmite sehr ähnlich – entsprechend der Werbung für Marmit: Entweder lieben oder hassen sie sie. Ich mag Marmite nicht und bin entsprechend auch kein Fan von Bubbleröcken. Sie betonen das Gesäß für meinen Geschmack zu sehr und sengen insgesamt ein wenig albern aus. Aber jedem das seine… Versuchen Sie, sich mit einem Bubbleskirt hinzusetzen! Der Kisseneffekt ist sehr angenehm, aber der Rock rutscht schon auch sehr nach oben. Damit elegant zu bleiben ist schwierig. Sich vom kichern abzuhalten noch schwieriger! Die folgenden zwei Beispiele werden Ihnen entscheiden helfen, ob sie diese neuen Kleidungsstücke lieben oder hassen!

13. Juni 2015

Eine Zugwaschanlage! Das inspiriert mich. Ich fahre ja höchst ungern durch Autowaschstrassen, vor allem, wenn man im Auto sitzen bleiben muss. Man stelle sich vor, mit einem ganzen Zug durchzufahren! Das härtet sicher irgendwie ab.

27. April 2015

Sehr interessant und nur jedem Muttersprachler zu empfehlen ist dieses Dialekte-Quiz: Wo spricht man so wie Sie?

24. April 2015

Anscheinend ist es sehr in Mode gekommen, Sardinen zu essen. Wahre Connaisseure verkosten Sardinen, die auch über das Haltbarkeitsdatum auf der Dose hinaus „gereift“ sind. Man bekommt Sardinen mittlerweile auch als Spezialität in guten Restaurants. Es gibt sogar Jahrgangssardinen aus Frankreich, Spanien und Portugal. Eingefleischte Sammler von Sardinendosen gibt es auch und, wenn man dieser Internetseite trauen darf, sie haben sogar eine Bezeichnung: Man nennt man sie „Puxisardinophile“.

17. – 23. April 2015

Urlaub auf Sylt. Mittlerweile kann ich immerhin wählen zwischen langsam humpeln und schnell humpeln. Die Bahn ist wundersamerweise diesmal pünktlich und ich bin auch nicht vom neuesten Streik betroffen.

8. April 2015

Barmherzigkeit 2.0: Man kann bei manchen Menschen, die wild gestikulierend am Straßenrand stehen und scheinbar mit sich selbst reden insgeheim nur für sie hoffen, dass sie ein auf die Distanz hin nicht gleich erkennbares Headset aufhaben und telefonieren.

2. – 3. April 2015

Der Münchner Bahnhof ist wegen eines Sturms geschlossen. Mein Onlineticket (vielbeworben) kann interessanterweise nicht online umgebucht werden sondern muss vor Ort am Bahnhof „gestempelt“ werden. Meine Bemerkung, ob man denn mein Handy abstempeln wolle, wird geflissentlich überhört. Am Bahnhof interessiert sich dann niemand fürs Stempeln. Stattdessen werde ich in einen Schienenersatzverkehrbus bugstiert und in weiterer Folge erreicht meine Anreise nach Österreich ein All-Time-High: Sie dauert 22 Stunden!

Die ersten vier Stunden bis nach Salzburg – wo ich dann übernachte – vergehen in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Bus nur sehr, sehr langsam.  Leider entkommt man in so einem Bus den Mitreisenden nicht. Schräg hinter mir sitzt ein etwa 5-jähriges Mädchen, die ihr Liederportfolio für die Dauer der Fahrt auf eines (in Zahlen: 1) reduziert hat, damit aber den gesamten Bus nonstop beschallt. Beide Eltern sind anwesend, allerdings apathisch, was ich ihnen nach einiger Zeit nicht mehr verdenken kann. Das Lied heißt: ‚Stups, der kleine Osterhase‘, stammt von Rolf Zuckowski und die schier endlose Ballade geht wie folgt:

Stups, der kleine Osterhase

fällt andauernd auf die Nase.

Ganz egal wohin er lief,

immer ging ihm etwas schief.

Neulich legte er die Eier in

den Schuh von Fräulein Meier,

früh am Morgen stand sie auf,

da nahm das Schicksal seinen Lauf.

Sie stieg in den Schuh hinein,

schrie nocheinmal kurz „oh nein“, als sie dann das

Rührei sah, wusste sie schon wer das war.

Stups, der kleine Osterhase fällt andauernd auf die Nase.

Ganz egal wohin er lief, immer ging ihm etwas schief.

In der Osterhasenschule wippte er auf seinen

Stuhle mit dem Pinsel in der Hand, weil

er das so lustig fand.

Plötzlich ging die Sache schief,

als er nur noch Hilfe rief, fiehl der bunte

Farbentopf ganz genau auf seinem Kopf.

Stups, der kleine Osterhase fällt andauernd auf die Nase.

Ganz egal wohin er lief, immer ging ihm etwas schief.

Bei der Henne, Tante Berter,

traf das Schickal ihn noch härter.

Denn sie war ganz aufgeregt, weil sie grad ein Ei gelegt.

Stups, der viele Eier brauch,

schlüpt gleich unter ihren Bauch.

Berter und die zubehütet,

fing gleich ihn aus zu brüten!

Stups, der kleine Osterhase fällt andauernd auf die Nase;

ganz egal wohin er lief

immer ging ihm etwas schief.

Paps der Osterhasenvater hat genug von dem Theater und

er sag mit ernstem Ton: „Hör

mal zu mein lieber Sohn.

Deine kleinen Abenteuer sind mir nhicht mehr ganz geheuer“

Stups, der sagt: „Das weiß ich schon.

Wie der Vater so der Sohn.“

Stups, der kleine Osterhase fällt andauernd auf die Nase;

ganz egal wohin er lief,

immer ging im etwas schief.

21. März 2015

Und was war ansonsten in den letzten 5 Wochen so los? Ich habe mein rechtes Knie ramponiert, es ist nun operiert, lässt sich noch wenig bewegen, nicht durchstrecken und steckt fest in einer Schiene, die mir in Kombination mit zwei sehr uneleganten Krücken eine Art Humpeln ermöglicht. P.A. Charlotte ist ob der weiten Marlenehose, die diese Schiene mehr schlecht als recht versteckt, mindestens ebenso entsetzt wie ob der nunmehr über der Schiene knackwurstartig eng anliegenden Jeans. Die bisher beste Begrüßung eines der vielen konsultierten Physiotherapeuten war: Ich habe schon viel von ihrem Knie gehört! Die Idee eines anderen Therapeuten war, die etwas verhärteten Narben mit Olivenöl weichzumassieren, was soweit eher nur dazu geführt hat, dass ich einen recht mediterranen, hoffentlich noch nicht allzu ranzigen Geruch angenommen habe.

Die gestrige Sonnenfinsternis habe übrigens ich im kleinen Kämmerlein mit einem auf Eis gebetteten Knie nicht miterlebt. 2021 soll es dann aber wieder soweit sein, man darf das nicht so eng sehen.

Ansonsten habe ich mir mehrfach gewünscht, wieder 5 Jahre alt zu sein. Einmal, weil ich annehme, dass ich als Fünfjährige beim Schifahren ein wenig anders gefallen wäre, weicher, eleganter und mich vielleicht gar nicht verletzt hätte. Ok, das sollte ich zugegebenermaßen ein wenig relativieren, zumal ich auch als Kind schon ein Bruchpilot war. Damals habe ich mir aber eher Knochen gebrochen und keine Bänder gerissen. Jedes Jahrzehnt scheint so seine Paradeverletzungen zu haben. Knochenbrüche von 0-10, Quetschungen von 10-20, ausgerenkte Gliedmaßen von 20-30 und nun also Bänderrisse. Zum anderen wäre mir heute lieber, ich hätte bereits mit fünf mit dem Klavierspielen begonnen. Jingle Bells ist knapp vor Ostern auch keine ideale Wahl und kein Wunder, dass mich die heute Fünfjährigen in der Klavierschule ein wenig irritiert beäugen, wenn ich das Lied mehr schlecht wie recht klimpere.

8. März 2015

P.A. Charlottes Gedanken zum Tag: Ich glaube, ich habe so etwas wie einen neuen Trend entdeckt. Scuba Röcke.

Diese Röcke sind aus Neopren hergestellt, ein Material, das sonst ja eher zum Tauchen verwendet wird. Die Röcke sind in der Regel glockenförmig und angeblich sehr warm und behalten ihre Form sehr gut, egal ob in mini oder midi. Man bekommt sie in allen Farben des Regenbogens. Ich nehme an, man kann sie auch gut bei wirklich heftigem Regen tragen.

Ich frage mich, ob wir als nächstes Taucheranzüge für Herren oder sogar für Damen haben werden, mit denen man – ohne sich umziehen zu müssen – gleich nach dem Büro zum Schwimmen oder Tauchen gehen kann? Ich werde dieser Versuchung vermutlich widerstehen können. Scuba Röcke schauen irgendwie heiß und schwer aus. Und ich bin als PA eigentlich schon beschäftigt genug, um auch noch eine ‚Fashion Victim-Angst‘ zu entwickeln!

Aber andererseits, was wäre ein ‚deep dive‘ bei der Arbeit, wäre man mit einem solchen Scuba Skirt ausstaffiert? Könnte man tiefer in die Materie eindringen als sonst? Ist ein Scuba Rock perfekt für ungeschickte Damen, die regelmäßig ihren Kaffee oder Wasser verschütten? Ist es das perfekte Outfit für ein Mittagessen mit Fisch? Wer weiß das schon?

22. Februar 2015

Ein sehr eigenwilliges Autoinserat erregt in all seiner Länge und Breite Aufmerksamkeit und ist streckenweise wenn es nicht gerade sehr peinlich ist, tatsächlich etwas zum Schmunzeln.
Im Moment (22.2.2015, 12:27) liegt das höchste Gebot für den alten Opel Tigra auf ebay bei 3.610 Euro.
Die Verkaufsauktion ist anscheinend seitens ebay einmal unterbrochen worden, weil die Anzeige – wie unschwer zu erkennen ist – zu wenig zum Produkt aussagt. Anscheinend hat man sich dann aber doch dem Druck der begeisterten Leser gefügt.

17. Februar 2015

‚Es ist ehrenvoller, an etwas Großem zu scheitern als etwas Kleines zu meistern.‘ – Aus dem Vorwort von Jörg Lausters ‚Die Verzauberung der Welt‘.

16. Februar 2015

Und wenn jemand fragt wohin Du gehst,

Sag nach Bologna!

Und wenn jemand fragt wofür du stehst,

Sag für Amore, Amore! – Wanda, Bologna

8. Februar 2015

P.A. Charlottes Gedanken zum Tag: Grün ist frisch. Grün ist die Glücksfarbe von Irland. Grün ist die Zukunft der Politik und des Planeten! Grün ist meine Prognose als Trendfarbe für 2015. Sie passt zu hübschen Kurzmänteln, langen eleganten Kleidern mit aufgestickten Blumen. Grün ist die Farbe für alle Gelegenheiten und alle Jahreszeiten! Und grün funktioniert auch im Büro.

Grün passt zu allen Launen, zu guten wie schlechten. Wenn Sie den Blues haben, tragen Sie grün! Wenn Sie rot sehen, tragen Sie grün! Wenn Sie andere in einem hübschen grünen Outfit sehen, werden Sie nicht „grün vor Neid“. Und versuchen Sie, objektiv über alles Grüne nachzudenken, sei es in puncto Mode, sei es in puncto Umwelt.

Unter Umständen ist dieser Blogeintrag selbst ein Beispiel für „Greenwashing“??!!

Aber nun ja, nichts im Leben ist natürlich komplett schwarz oder weiß.

21. Januar 2015

P. A. Charlottes Gedanken zum Tag:

Frühling Trends? Immer eine Sorge. Wie soll man sich modebewußt geben, ohne gleichzeitig lächerlich zu wirken? Sollte man dem Moschino ‚Barbielook‘ folgen, sehr bunt mit kurzen Röcken und gut geschnittenen, was aber die absolute Traumfigur erfordert?

Oder sollte man dem viel strengeren, dunkleren und fließenderen Stil der Kleider von Calvin Klein folgen, was für jede Figur funktioniert?

Die Ansätze könnten nicht verschiedener sein und das in einer Saison! Und wie es scheint, sind Biker-Chic und Leder auch in Mode. Das ist nicht fair, ich bin verwirrt. Tragen Sie was Sie wollen dieses Jahr…

Alternativ können Sie in einen Stylingberater investieren. Das ist, was Nina McLemore etwa für Hillary Clinton macht, mit dem Nebeneffekt, dass die meisten von ihr beratenen Frauen irgendwann in ihrem Leben dann wie Hillary aussehen oder wie Angela Merkel. Machen Sie das Beste daraus. Das Geheimnis scheint darin zu bestehen, möglichst viele Jacken oder Outfits im gleichen Stil, aber in verschiedenen Farben zu besitzen. Das hilft dagegen, immer mit dem Trend gehen zu müssen. Es bietet aber natürlich auch einen Schuldigen, wenn es schief geht! Aber nichts gegen Nina – jeder, der diese besondere Jacke wählt hat einen Stein im Brett bei mir!

20. Jänner 2015

Nicht mein Tag, ein kleiner Auszug:

– Reis gekocht, dabei Finger verbrannt.

– Glas mit Ellenbogenschlag zertrümmert, beim Aufräumen mit Scherben geschnitten.

– Staubsaugerrohr nur durch Versatz eines Autokinnhakens vom Schlauch lösbar.

– Weiterer Ellbogenschlag löst Griff eines Möbels.

– Versuch, das Möbel zu reparieren endet mit unschönen Superkleberspuren auf Möbel.

– Abwischen der Superkleberspuren führt zu Merkelähnlicher Handhaltung; Verklebung vermischt sich mit Hausstaub zur unangenehmen Graufärbung.

– Versuch, Hände vom Kleber zu befreien, befördern den gesamten Inhalt der Werkzeugkiste zu Boden

8. Jänner 2015

Tatsächlich hat der Kandidat der Opposition Maithripala Sirisena die Präsidentenwahl in Sri Lanka gewonnen, wer hätte sich das gedacht!

8 comments

  1. 4 Jan 2015: Well, have it come to your mind your glasses might come ashore somewhere else on this world? It happened to me once at Blankenberge and I think my glasses were en route to the English coast. Anyway I’m happy you still have your contacts. Enjoy your journey and a belated Happy New Year!!

  2. 14 March 2015: Great trend thoughts. But I think bubble skirts and dresses are also again on trend. Keep up the great blogs Charlotte!

  3. 26 March 2015: Charlotte is right I think. Whilst I sympathize with your predicament/injury, you must maintain a good high standard of dress sense. Good luck!

  4. 14 Nov 2015: Hi Margit – we have heard very little from Charlotte recently. Could she do another fashion blog please soon? Maybe on the ‘vintage’ theme? Love Michelle x

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